Öffnungszeiten

  • Mo, Di, Do, Fr:
    10 – 17 Uhr
    Mi: 10 – 18 Uhr
  • Geschlossen an
    gesetzlichen Feiertagen
  • 29.7. bis 6.9.2019
    Verkürzte Öffnungszeiten

    Montag bis Freitag
    10 bis 13 Uhr

 

Die Provinzialbibliothek Amberg gehört als regionale Staatliche Bibliothek zum wissenschaftlichen Bibliothekswesen in Bayern. Sie ist geistes- und kulturwissenschaftlich ausgerichtet und versorgt die Bevölkerung der Stadt und Region aktuell und bedarfsgerecht mit Literatur und Information für Zwecke der Forschung, des Studiums und der persönlichen und beruflichen Bildung.

Den Kern des Altbestandes bilden die Bücher aus den Oberpfälzer Klosterbibliotheken, den sie mit ihrer Kulturarbeit aktiv vermitteln will.

Öffnungszeiten in den Ferien

Die Provinzialbibliothek Amberg hat vom

29. Juli bis 6. September 2019 verkürzte Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag
10 bis 13 Uhr

Veranstaltungsprogramm 2019

 

Das komplette Veranstaltungsprogramm mit Ausstellungen, Vernissagen, Vorträgen, Lesung und Buchvorstellung im barocken Bibliothekssaal für 2019 auf einem Blick kann hier im pdf-Format heruntergeladen werden.

Wir freuen uns auf zahlreiche Gäste!

Postkarten „Phytanthoza Iconographia“ von Johann Wilhelm Weinmann (1683-1741)

 

Ganz besondere Postkarten sind aus den prächtigen Kupfertafeln in dem barocken Pflanzenbuch des Regensburger Apothekers Johann Wilhelm Weinmann entstanden.
Von 1737 bis 1745 erschienen in Lieferungen die Bildtafeln mit Blumen, Obst- und Gemüsepflanzen, die in der Provinzialbibliothek zu vier Foliobänden zusammengefasst vorliegen.
Zwölf Motive sind als Postkarten in der Bibliothek erhältlich.

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Primo - neue Möglichkeit zur Aufsatzsuche


Primo bietet die kombinierte Suche nach Aufsätzen, Büchern und weiteren wissenschaftlichen Quellen, gegebenenfalls mit direktem Zugriff auf den elektronischen Volltext.
 
Enthalten sind sämtliche Bestände aus dem Amberger OPAC und zahlreiche von der Provinzialbibliothek Amberg lizenzierte Datenbanken und elektronische Medien sowie verschiedene freie Datenquellen.

Totenrotelsammlung aus dem Kloster Ensdorf digitalisiert

Die Provinzialbibliothek Amberg verwahrt in ihren Beständen sieben Foliobände mit insgesamt 1497 Totenroteln aus dem Besitz des ehemaligen Benediktinerklosters Ensdorf in der Oberpfalz. Die Roteln sollten in Gebetsversprechen verbundenen Klöstern den Tod eines Mitbruders anzeigen. Die darin enthaltenen Angaben beispielsweise zu Herkunft, Studium und Wirkungsbereich im Kloster sind für personengeschichtliche Forschungen von Interesse.
Die Sammlung, die sich über den Zeitraum von 1716 bis 1789 erstreckt, wurde komplett digitalisiert und in die Bayerische Landesbibliothek Online (BLO) eingebracht. Sie ist mit einem Provenienzregister, das alle Roteln nach ihrer Herkunft in chronologischer Reihenfolge auflistet, und mit einem alphabetischen Namenregister der Verstorbenen erschlossen.