Öffnungszeiten

Derzeit eingeschränkt zu folgenden Zeiten geöffnet:

  • Mo, Di, Mi, Do:
    11 – 16 Uhr
    Fr: 11 – 17 Uhr
  • Geschlossen an
    gesetzlichen Feiertagen

 


Die Provinzialbibliothek Amberg gehört als regionale Staatliche Bibliothek zum wissenschaftlichen Bibliothekswesen in Bayern. Sie ist geistes- und kulturwissenschaftlich ausgerichtet und versorgt die Bevölkerung der Stadt und Region aktuell und bedarfsgerecht mit Literatur und Information für Zwecke der Forschung, des Studiums und der persönlichen und beruflichen Bildung.

Den Kern des Altbestandes bilden die Bücher aus den Oberpfälzer Klosterbibliotheken, den sie mit ihrer Kulturarbeit aktiv vermitteln will.

Eingeschränkte Wiedereröffnung


Die Provinzialbibliothek Amberg ist für die Ausleihe und Rückgabe von Medien (Orts- und Fernleihe) wieder geöffnet.
Auch der Lesesaal ist unter Sonderbedingungen frei gegeben.


Bitte beachten Sie die derzeit gültigen Öffnungszeiten:

Montag bis Donnerstag 11:00 bis 16:00 Uhr

Freitag 11:00 bis 17:00 Uhr.


Um Wartezeiten zu vermeiden, teilen Sie uns Ihre Ausleihwünsche vorab per Mail an info@provinzialbibliothek-amberg.de mit.  Dies gilt auch für Bücher, die im Lesesaal stehen. Nennen Sie uns jeweils den Buchtitel und die Signatur.
Wir stellen die Bücher bis spätestens zum nächsten Tag bereit und benachrichtigen Sie, sobald die Abholung möglich ist.

Wir bitten Sie, bei der Nutzung der Bibliothek folgende Regeln zu beachten:
- Zutritt nur mit Mund-Nasen-Schutz
- Einlass nur für drei Personen gleichzeitig
- Mindestabstand von 1,5 Meter zwischen allen Personen im Haus

Die Wiedereröffnung des Lesesaals erfolgt mit eingeschränktem Leseplatzangebot und nur unter Wahrung der geltenden Hygiene- und Schutzmaßnahmen.

Bitte beachten Sie, dass der Zugang nur nach Voranmeldung per E-Mail an info@provinzialbibliothek-amberg.de oder telefonisch unter der Nr. 09621 6028-0 möglich ist und der Nutzung nicht entleihbarer Medien vorbehalten ist. Tageszeitungen können noch nicht ausgelegt werden. Auch die PC-Arbeitsplätze sind aus Hygienegründen vorerst nicht frei gegeben.

In der Fernleihe ist sowohl die Buch- als auch die Kopienbestellung frei gegeben. Wir liefern Aufsatzbestellungen vorübergehend ausnahmsweise bis zum 31. Mai 2020 auf elektronischem Weg.
 

FAQ - Kurzinfos rund um die Benutzung

Ausstellung "Japonia" Mai bis Juli 2020 - ABGESAGT


Wegen der Corona-Pandemie müssen wir leider die ab Mai 2020 geplante Ausstellung „Japonia – das Bild Japans in den Büchern der Provinzialbibliothek Amberg“ und die dazugehörigen Veranstaltungen – Eröffnung am 8. Mai und Begleitvortrag am 28. Mai 2020 - absagen. Wir werden Sie hier informieren, sobald ein neuer Termin für die Ausstellung feststeht.
 

Veranstaltungsprogramm 2020

Neben der Ausstellung "Japonia" sind zunächst alle für Mai bis Juni 2020 geplanten Veranstaltungen in der Provinzialbibliothek Amberg abgesagt.

Das komplette Veranstaltungsprogramm können Sie hier herunterladen.

Wir hoffen sehr, Sie bald wieder im Barocksaal begrüßen zu können.

Postkarten „Phytanthoza Iconographia“ von Johann Wilhelm Weinmann (1683-1741)

 

Ganz besondere Postkarten sind aus den prächtigen Kupfertafeln in dem barocken Pflanzenbuch des Regensburger Apothekers Johann Wilhelm Weinmann entstanden.
Von 1737 bis 1745 erschienen in Lieferungen die Bildtafeln mit Blumen, Obst- und Gemüsepflanzen, die in der Provinzialbibliothek zu vier Foliobänden zusammengefasst vorliegen.
Zwölf Motive sind als Postkarten in der Bibliothek erhältlich.

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Primo - Möglichkeit zur Aufsatzsuche


Primo bietet die kombinierte Suche nach Aufsätzen, Büchern und weiteren wissenschaftlichen Quellen, gegebenenfalls mit direktem Zugriff auf den elektronischen Volltext.
 
Enthalten sind sämtliche Bestände aus dem Amberger OPAC und zahlreiche von der Provinzialbibliothek Amberg lizenzierte Datenbanken und elektronische Medien sowie verschiedene freie Datenquellen.

Totenrotelsammlung aus dem Kloster Ensdorf digitalisiert

Die Provinzialbibliothek Amberg verwahrt in ihren Beständen sieben Foliobände mit insgesamt 1497 Totenroteln aus dem Besitz des ehemaligen Benediktinerklosters Ensdorf in der Oberpfalz. Die Roteln sollten in Gebetsversprechen verbundenen Klöstern den Tod eines Mitbruders anzeigen. Die darin enthaltenen Angaben beispielsweise zu Herkunft, Studium und Wirkungsbereich im Kloster sind für personengeschichtliche Forschungen von Interesse.
Die Sammlung, die sich über den Zeitraum von 1716 bis 1789 erstreckt, wurde komplett digitalisiert und in die Bayerische Landesbibliothek Online (BLO) eingebracht. Sie ist mit einem Provenienzregister, das alle Roteln nach ihrer Herkunft in chronologischer Reihenfolge auflistet, und mit einem alphabetischen Namenregister der Verstorbenen erschlossen.